Free PDF Die letzten Wächter: Roman (Die Wächter-Romane, Band 6), by Sergej Lukianenko
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Die letzten Wächter: Roman (Die Wächter-Romane, Band 6), by Sergej Lukianenko

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Pressestimmen
"Ein Epos von ganz außerordentlicher Kraft!" (Quentin Tarantino)"So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war, seit Bram Stokers Dracula!" (Süddeutsche Zeitung)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
Produktinformation
Broschiert: 464 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (9. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453314972
ISBN-13: 978-3453314979
Originaltitel: sestoj dozor
Größe und/oder Gewicht:
13,6 x 4,3 x 20,5 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.1 von 5 Sternen
59 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 89.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
aber leider sind alle Charakter viel flacher geworden.Man merkt dass die Quintologie eigentlich Abgeschlossen sein sollte, dieses Buch wurde meiner Meinung nach nur geschrieben um noch mehr Geld zu verdienen. Schade eigentlichTrotzdem hat mich die Geschichte gefesselt und hab das Buch innerhalb eines Tages verschlungen!Es ist nicht das Niveau eines Sergej Lukianenko, aber es immer noch um Welten besser als viele andere Autoren.Also Kaufempfehlung!
Ich würde allen Fans der Wächter Reihe unbedingt von diesem Buch abraten. Den 5. Band kann man sich noch geben, dieser ist schon etwas abgehobener und man merkt das 'Power Creep' (immer größere und stärkere Gegner/Gefahren) der Reihe schon relativ stark, aber ist insgesamt schlüssiger in sich. Hier hätte man der Reihe zuliebe besser Schluss machen sollen anstatt noch einen 6. Band hinterher zu schieben, aber solange ein Franchise läuft schröpft man eben bis zum Ende heutzutage...[SPOILER!!]In diesem Buch jedoch wird einfach alles, was in den vorherigen 5 Büchern passiert ist komplett vernichtet und nachträglich sogar noch in den Dreck gezogen meiner Meinung nach. Es werden teilweise Beziehungen zu Charaktern und Beeinflussungen dargestellt, die einfach keinen Sinn ergeben bzw. sehr sehr stark an den Haaren herbeigezogen sind. Das ist jedoch leider nicht das schlimmste, das mieseste an diesem Buch ist die Tatsache dass Anton seine Kräfte als Anderer verliert und als Mensch weiterleben muss. Alles, was er seit dem 1. Band gelernt hat und lernen musste, war komplett vergebens. Wie war das noch im 3. Band mit den Regin Brüdern? Man ist ein Krüppel, nein schlimmer noch ein beschnittener blinder Krüppel. Achja und Kostja ist auf einmal auch wieder lebendig, der ja nicht nur gestorben ist, sondern auch noch im 4. Band vollständig aufgelöst wurde (Kranz der Schöpfung).Und dann kommt es noch eine Ecke schlimmer: Man macht in derselben Welt weiter aber lässt Anton als zerbrochenen Charakter zurück, in dem man sich neuen Geschichten und Charaktern widmet. Das ist doch kein würdiger Abschluss dieser langen Geschichte, das ist eine Farce!Ich habe die Wächter Bänder immer sehr geschätzt und alle innerhalb von wenigen Tagen verschlungen, oft kann man diese einfach nicht weglegen wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, aber dieser fiese Nachgeschmack bei diesem Buch wird wohl leider noch eine Weile bleiben.
Band 5 und 6 schließen die "Wächter"-Serie ab. Man möchte fast sagen "endgültig", denn in seiner Suche nach abschließenden Erklärungen und Auflösung offener Handlungsstränge zerstört Lukianenko hier den "Zauber" der ersten vier Bände, denn so wie in Star Wars eine mehr als hanebüchene Erklärung für "Die Macht" nachgereicht wurde, wird hier auch erklärt, was es mit der Magie und der Stärke der Magier auf sich hat.Für mich persönlich war das Doppel Band 5/6 insgesamt enttäuschend. Sie wirken irgendwie nachgeschoben (was sie rein zeitlich ja auch sind, Band 5 wurde 6 Jahre nach Band 4 geschrieben) und eröffnen eine vollkommen neue Perspektive, indem das Zwielicht selbst als aktiv handelnde Entität auftritt und offenkundig Hexen und Vampire (als gewissermaßen "Second Hand"-Magier) deutlich bessere Wissensbewahrer darstellen als die Wachen.In Summe nicht schlecht, aber irgendwie auch unbefriedigend. Wer Band 5 gelesen hat, braucht auch Band 6 zum Abschluss. Ansonsten kann man aber auch problemlos nach Band 4 aufhören.
grundsätzlich gehört die WächterReihe für mich zu den gelungensten FantasySerien neben "dem dunklen Turm" und "Flammen der Dämmerung". Trotz vieler Teile niemals langweilig. Immer wieder werden neue Ereignisse und Überraschungen in den umfangreichen Handlungsverlauf eingearbeitet, die im Vorfeld nicht abzusehen sind. Zugegeben,bekommt es der Leser im letzten Teil mit einer etwas geradlinigeren Story zu tun.( was einigen Lesern hier ja nicht gefällt ). Es ist nicht mehr dieses weitreichende, versteckte Intrigenspiel der dunklen und lichten Kräfte, im Kampf um das Gleichgewicht der Menschheit zu spüren. Die früheren Teile erinnerten da fast an ein Politikum. Mir persönlich gefällt dieser actionreichere und direkte Schreibstil aber sogar noch etwas besser. ( Verblüffend gute Beschreibung der Magiekämpfe gegen den "Zweiinigen" ) Mein Kopfkino ratterte und ich konnte mir diese Auseinandersetzungen immer sehr Bildhaft vorstellen.( so soll es ja auch sein-wenn ein Buch diese Vorstellungskraft anregt ).Das Erzähltempo wirkte daher deutlich schneller. Fast wie eine ICE-Fahrt wird der Leser von einem Ereignis ins nächste geschleudert. Schließlich bleiben "der Menschheit nur noch sechs Tage"Ein wirklich großer Gegner wird von Lukianenko aus dem Hut gezaubert, als man dachte viel mehr als der "Tiger" geht nicht. Und doch ist es gelungen hier nochmal eine Steigerung zu erzeugen. Ich finde es sehr gut, dass die Geschichte völlig abgerundet wird, indem der Autor viele Geschöpfe der anderen Teile einbaut und erscheinen lässt. Wie bei einem Familientreffen erinnert man sich an die vorherigen Teile und "alten Bekanntschaften". In meinen Augen ist auch das Ende geglückt, denn es beinhaltet eine kleine Überraschung und ist nicht völlig offen und interpretationswürdig.Also, ich fühle mich genötigt 5 Sterne zu geben, da mir nichts erwähnenswert negatives einfällt. Mal schauen wie es mit "den neuen Wächtern" weiter geht. Kanns kaum erwarten......
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